Mixed Martial Arts (MMA)
Ein MMA-Kämpfer muss in allen Distanzen flexibel sein. Schlagen und treten, clinchen und werfen, grappling und ground & pound, Bodenkampf und Ringen und dann wieder Standkampf. Wie auch das JKD wird MMA immer wieder aufs Neue von einem Kämpfer selbst definiert. Im Gegensatz zum JKD ist MMA reiner Sport. Es zeigt sich, dass insbesondere Boxen, Thaiboxen, Ringen sowie die bekannten Grapplingsysteme dominieren.
MMA ist ein junger Sport. Hierbei werden alle Kampfdistanzen, das Treten, Schlagen, Clinchen, Werfen und der Bodenkampf auch im Wettkamp und zwar im Vollkontaktsport mit möglichst wenig Beschränkungen durch Regeln vereint. Das Training ist sehr umfangreich und fordert vom Übenden ein hohes Engagement. Neben dem eigentlichen MMA-Training nehmen alle Sportler bei Fit & Fight im Training beim Thaiboxen und beim Luta Livre teil. MMA Training stellt hohe Anforderungen an den Sportler deshalb ist eine regelmäßige Teilnahme am Thaiboxen und Luta Livre Training Voraussetzung für die Teilnahme am MMA Training. Vorkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht zwingend ;-)
Die Entwicklung der MMA ist eng mit einer Serie von Vale Tudo-Kampfsportveranstaltungen in Brasilien und den USA Ende des 20. Jahrhunderts verbunden. Dort wurden Wettkämpfe ausgetragen, um "die beste" Kampfsportart und "die besten" Kämpfer zu finden. Dabei traten Kämpfer aus den verschiedensten Kampfstilen gegeneinander an, z. B. Jiu Jitsu, Karate, Taekwondo, Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre oder Muay Thai. Bei diesem klassischen Vale Tudo Veranstaltungen wurde ohne Schutzausrüstung und Handschuhe gekämpft. Es gab bei diesen Kämpfen weder eine Zeitbegrenzung noch eine Punktwertung oder Gewichtsklassen. Erlaubt waren und sind in MMA-/Vale Tudo-/Free Fight- Kämpfen neben Schlag- und Tritttechniken auch Knie- und oft auch Ellenbogentechniken bis hin zu Kopfstößen. Selbst Stampftritte zum Kopf eines am Boden liegenden Gegners sind beim Vale Tudo in Brasilien erlaubt. Die Kämpfe ähneln dem antiken Pankration-Kampf. Wie bei der Pankration ist auch beim traditionellen Vale Tudo die einzige Möglichkeit, den Kampf zu gewinnen, den Gegner durch Hebel- oder Würgetechniken zur Aufgabe zu zwingen oder ihn per K.O. kampfunfähig zu machen.
MMA ist ein junger Sport. Hierbei werden alle Kampfdistanzen, das Treten, Schlagen, Clinchen, Werfen und der Bodenkampf auch im Wettkamp und zwar im Vollkontaktsport mit möglichst wenig Beschränkungen durch Regeln vereint. Das Training ist sehr umfangreich und fordert vom Übenden ein hohes Engagement. Neben dem eigentlichen MMA-Training nehmen alle Sportler bei Fit & Fight im Training beim Thaiboxen und beim Luta Livre teil. MMA Training stellt hohe Anforderungen an den Sportler deshalb ist eine regelmäßige Teilnahme am Thaiboxen und Luta Livre Training Voraussetzung für die Teilnahme am MMA Training. Vorkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht zwingend ;-)
Die Entwicklung der MMA ist eng mit einer Serie von Vale Tudo-Kampfsportveranstaltungen in Brasilien und den USA Ende des 20. Jahrhunderts verbunden. Dort wurden Wettkämpfe ausgetragen, um "die beste" Kampfsportart und "die besten" Kämpfer zu finden. Dabei traten Kämpfer aus den verschiedensten Kampfstilen gegeneinander an, z. B. Jiu Jitsu, Karate, Taekwondo, Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre oder Muay Thai. Bei diesem klassischen Vale Tudo Veranstaltungen wurde ohne Schutzausrüstung und Handschuhe gekämpft. Es gab bei diesen Kämpfen weder eine Zeitbegrenzung noch eine Punktwertung oder Gewichtsklassen. Erlaubt waren und sind in MMA-/Vale Tudo-/Free Fight- Kämpfen neben Schlag- und Tritttechniken auch Knie- und oft auch Ellenbogentechniken bis hin zu Kopfstößen. Selbst Stampftritte zum Kopf eines am Boden liegenden Gegners sind beim Vale Tudo in Brasilien erlaubt. Die Kämpfe ähneln dem antiken Pankration-Kampf. Wie bei der Pankration ist auch beim traditionellen Vale Tudo die einzige Möglichkeit, den Kampf zu gewinnen, den Gegner durch Hebel- oder Würgetechniken zur Aufgabe zu zwingen oder ihn per K.O. kampfunfähig zu machen.

